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Aus den Verlagen: Crossmediale Gedanken - PDF Version
 

Der Berliner Wissenschaftsverlag Walter de Gruyter geht neue Wege. Mit dem Online-gestützten Editorial Manager des US-Herstellers Aries ist nach Aussage des Hersteller eine systematische Best Practice-Planung möglich. Ziel ist es, die Leitidee einer einheitlichen Prozessverwaltung einzuführen und den Workflow zu verbessern.

Mit dem Verlag Walter de Gruyter verbinden Mediziner den "Psychrembel", eines von vielen Verlagserzeugnissen. Doch dass dieses Flaggschiffprodukt nur ein winziger Teil eines umfassenden Programmes an Fachliteratur ist, wissen die wenigsten. In dem Berliner Verlag erscheinen jährlich mehr als 200 neue Titel aus den Gebieten Geisteswissen- schaften, Medizin, Naturwisschenschaften und Rechtswissenschaft, cicra 60 Fachzeitschriften sowie digitale Medien.
   Um seine redaktionellen Arbeitsprozesse in sieben Fachzeitschriften aus dem medizinischen Bereich zu verbessern, hat sich der Verlag Ende 2003 für den "Editorial Manager" entschieden. Zurzeit befindet sich das Berliner Verlagshaus im ersten Teil der Einführungsphase. Sie besteht grob aus 20 Schritten, in den die umfangreichen Mitarbeiter-Online-Schulungen den Schwerpunkt bilden.
  Die Software selbst wird nicht im Haus installiert, sondern von
Redakteuren online-basiert über das Web benutzt. Durch die Hosting-Variante sind kaum Investitionen in Hardware notwendig. Darüber hinaus entfallen Wartungskosten, die bei einem Inhouse-Betrieb unvermeidlich sind. Technisch gesehen erfolgt der Zugrif der in einem lokalen Netzwerk verbundenen und für die redaktionelle Arbeit mit Editorial Manager designierten Desktoprechner des Verlags über einen zentralen Server. Die ohnehin geplante Erhöhung der Leitungsgeschwindigkeit des vorhandenen Ethernet-Netzes von derzeit 10 auf künftig 100 MBits/s wird den Komfort der Nutzung bei hoher Auslastung und datenintensiver Bean-spruchung weiter erhöhen.
   Es ist geplant, die betreffenden Zeitschriften schrittweise bis Sommer dieses Jahres auf eine Arbeitsweise mit dem System umzustellen. Wolfgang Böttner, Fachbereichtsleiter Medicine & Sciences und Mitglied der Geschäftsleitung, verspricht sich dadurch erhebliche

Vorteile. Wichtigstes Merkmal ist die Automatisation des Content-Handlings. Der Weg der Manuskripte wird von der Einreichung über den Review-Prozess bis zum akzeptierten Manuskript und dessen Übergabe an die Herstellungs- abteilung online begleitet. Unterstützt wird dieser Prozess durch Funktionen wie Adressmanagement, wissens- basierte Gutachterauswahl, Terminüberwachung, Reporting und Statistik und nicht zuletzt von der durchgängigen Kommunikation und dem Manuskriptaustausch via Internet.

Internationale Wettbewerbs- fähigkeit durch hochgradig effiziente Geschäftsprozesse

  In einer internationalen Verlagslandschaft versprechen sinkende Produktionskosten mit raschen Durchlaufzeiten bis zur Veröffentlichung signifikante Wettbewerbs- vorteile. Mit der Anschaffung des Editorial Mana-     

 
     
 
Die Bücher vermitteln einen Eindruck von der Tradition des angesehenen Wissenschaftsverlages de Gruyter, gegründet 1894. Quelle: Verlag Walter der Gruyter
 
   
     

 

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